Die Online-Plattform nextland.at präsentiert eine beeindruckende Vielfalt an Landschaftsarchitekturprojekten aus ganz Österreich und gibt tiefgehende Einblicke in aktuelle Trends, Arbeitsmethoden und innovative Gestaltungskonzepte. Beim letzten Call wurden wieder einige herausragende neue Projekte aufgenommen, darunter die aLASKA Passage Tabakfabrik, geplant von studio blaugruen Landschaftsarchitektur, Gregor Mader.
Die Tabakfabrik Linz, ein Industriebau im Stil der Neuen Sachlichkeit von Peter Behrens und Alexander Popp, wird seit 2009 von der Stadt Linz als Zentrum für Kreativwirtschaft und Digitalisierung genutzt.

Die aLASKA Passage, in schmaler Freiraum zwischen den Gebäuden, wurde von Architekt Philipp Weinberger in eine „wilde Zone“ umgestaltet. Der aufgebrochene Asphalt und sichtbare alte Gleise lassen eine verwachsene Gleisbrache entstehen.

Öffentlicher Freiraum
aLASKA Passage Tabakfabrik
Peter-Behrens-Platz
4020 Linz, Oberösterreich
Planungsbeginn und -ende:
2021 – 2022
Baubeginn und Baufertigstellung:
Baufertigstellung April 2022
Gesamtfläche:
ca. 530 m2
Landschaftsarchitektin (Büro):
studio blaugruen Landschaftsarchitektur, Gregor Mader Mitarbeiterin:
Anna Hackl
Bauherrin:
Tabakfabrik Linz Entwicklungsund Betriebsgesellschaft mbH
Architektin:
Philipp Weinberger
Ausführende Firma:
Gartengestaltung light
Pappeln, Birken und heimische Stauden wie Natternkopf unterstützen diesen Eindruck. Das Experiment „Essbare Stadt“ integriert Sträucher wie Kornelkirsche und Feigen, um eine neue, urbane Natur zu schaffen.



Abbildungen: © Kurt Kubal






















